+++    Willkommen auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abteilung Musberg    +++ Impressum Sitemap Suchen
  http://www.feuerwehr-LE.de/musberg
Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Feuerwehrmuseum Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Altersabteilung Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Spielmannszug Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Jugendfeuerwehr Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abt. Musberg Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abt. Stetten Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abt. Echterdingen Freiwillige Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen Abt. Leinfelden

 Aktivitäten

  Aktion Nachwuchs
  Einsätze 2010
  Einsätze 2009
  Dienstplan 2010
  Gruppeneinteilung
  Archiv

 Gestern und Heute

  Fahrzeuge
  Feuerwehrmuseum
    Geschichte des Museums
    Oldtimergalerie
    Zur Bildergalerie Museum

 Über Uns

  Links
  Kontakt
  Verschiedenes

 Kurioses

  Kurioses bei der FW

 PEPPERS

  Wer sind die Peppers?
  Dienstplan Peppers
  Bildergalerie Peppers

 Brandschutzerziehung

  Tipps für Kinder
  Schule und Kindergärten

 Startseite

  Startseite



Die Geschichte des Feuerwehrmuseums von Musberg

 

Die Entstehungsgeschichte des Musberger Feuerwehrmuseums liest sich einfacher als es eigentlich war. Im Laufe der Zeit haben sich im Gerätehaus so allerlei alte, ausgediente und scheinbar nutzlose Utensilien des Feuerwehralltags angesammelt. Diese, zum Teil aus dem vorigen Jahrhundert stammenden, aber noch erhaltenswerten Geräte sollten einer würdigen Unterbringung zugeführt werden.

 

Der eifrigste Verfechter dieses Gedanken war Kamerad Rolf Metzger († 2002). Er konnte es nicht mit Ansehen, wie diese alten Gerätschaften dem Verrotten überlassen wurden. Die Idee wurde in die Tat umgesetzt: Das Musberger Feuerwehrmuseum wurde gegründet. Nach ca. 2 Jahren intensiver Aufbauarbeit konnte aus Anlass der Brandschutzwoche das Musberger Feuerwehrmuseum am 18. September 1987 durch Oberbürgermeister Wolfgang Fischer seiner Bestimmung übergeben werden.

 

Ein Höhepunkt in der Geschichte des noch sehr jungen Feuerwehrmuseums war der Besuch von Landesbranddirektor Schäfer im folgenden Jahr. Er besuchte zusammen mit Kreisbrandmeister Spieth und Stadtbrandmeister Karl Mamber das Musberger Feuerwehrmuseum. Beim Rundgang waren die Gäste sichtlich beeindruckt. Besonderes Interesse galt der Fahrfeuerspritze aus dem Jahr 1865, die wohl alte Erinnerungen weckte und zum Austausch alter Begebenheiten anregte.

 

Einer besonderen Restaurierung bedurfte auch die durch einen Kabelbrand völlig zerstörte Elektrik des Kleinlöschfahrzeuges KLF 6. Schon die Beschaffung der Originalschaltpläne gestaltete sich sehr schwierig, da das KLF 6 ein sehr betagtes Fahrzeug war. Aber dieses Problem konnte unsere Kameraden Karl Huzel und Klaus Olbrich nicht aus der Ruhe bringen. In mühevoller Kleinarbeit und unter Opferung vieler Abende wurde die elektrische Anlage wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht.

 

Das nächste Altersproblem, um das sich die Restauratoren kümmern mussten, war das Bremssystem. Da einige Radbremszylinder und der Hauptbremszylinder etwas undicht waren, konnte der notwendige Druck im Bremssystem nicht mehr aufgebaut werden. Im Winterhalbjahr 1999/2000 wurde, in mehreren Arbeitseinsätzen, das komplette Bremssystem ausgebaut und überprüft. Durch Beziehungen über einen Feuerwehrkameraden aus Stetten konnten die benötigten Ersatzteile aus Norddeutschland beschafft werden. Unter der Federführung eines KFZ - Mechanikers konnte die Bremsanlage wieder in ihren Urzustand und somit voll verkehrstauglich instandgesetzt werden.

 

Das Fahrzeug wird heute noch zu historischen Umzügen und zu Oldtimertreffen gefahren und ist das erste motorbetriebene Feuerwehrfahrzeug der FFW Musberg, das ins Museum gestellt wurde. Es ist der ganze Stolz der Musberger Feuerwehr.

 

Als zweites und vorläufig letztes Fahrzeug konnte ein Trockenlöschfahrzeug (TroLF) untergestellt werden. Fast alle Geräte im Museum konnten nicht einfach ausgestellt werden, sondern mußten erst einmal in den Originalzustand gebracht werden. Dies gestaltete sich nach Aussagen der beteiligten Kameraden nicht immer ganz einfach. Trotz aller Widrigkeiten kam so nach und nach eine stattliche Anzahl an historischem Löschgerät zusammen, so daß der Raum zum Ausstellen beinahe zu klein geworden ist.

 

   

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unser Museum steht nach vorheriger Terminabsprache gerne jedem zur Besichtigung zu Verfügung.

 

Unsere Kontaktdaten finden Sie hier...


  Zurück Seitenanfang Vorwärts  

  Copyright © 2004 Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen. © 2005 Design: OK Webdesign. Alle Rechte vorbehalten. Eine Verwendung der Inhalte in anderen
  Publikationen, auch auszugsweise, ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Beachten Sie bitte auch unsere rechtlichen Hinweise.